Yoko Ono

Die außergewöhnliche und vielseitige Künstlerin anlässlich ihres 75. Geburtstags in ihren eigenen Worten!

Sie ist die berühmteste Witwe des 20. Jahrhunderts nach Jackie Kennedy. Doch Yoko Ono war schon zu John Lennons Lebzeiten viel mehr als seine Muse und kann heute auf ein beeindruckendes Lebenswerk zurückschauen: Sie war bereits eine etablierte Konzept-Künstlerin, als sie John kennenlernte, sie ist Avantgardemusikerin und experimentelle Filmemacherin. Die überzeugte Pazifistin und Feministin der ersten Stunde wurde durch ihren Kampf für Gleichstellung außerdem zur Ikone der Schwulen- und Lesbenbewegung.

In den neunziger Jahren wurde Yoko Ono von Künstlern wie Björk, Sonic Youth, Tricky, den Riot-Grrrls und der DJ-Szene wiederentdeckt und im Alter von siebzig Jahren führte sie mit ihrem Remix von Walking On Thin Ice die amerikanischen Billboard-Dance-Charts an.


»Empfehlenswert ist ein Buch, das vor kurzem im Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf erschienen ist. Es heißt ›Yoko Ono – Talking‹ und fasst unter verschiedenen Überschriften Zitate und Interviewausschnitte von und über Yoko Ono zusammen. Ein Buch über eine starke Frau.« Deutschlandradio Kultur

 

 

14,90 EUR

 

In Deutschland portofrei!

 
 
Anzahl:   Exemplar


YOKO ONO

»Ich stamme von einem Ende und Yoko vom gegenüberliegenden Ende der Welt«, so John Lennon über seine langjährige Gefährtin. Die Liebe seines Lebens ist eine Pionierin der Fluxus-Bewegung und war bereits eine etablierte Künstlerin, als sie ihn kennen lernte. Beiden war nach ihrem ersten Treffen sofort klar, dass sie sich umgehend von ihren damaligen Partnern trennen mussten, um zusammen sein zu können.

Neben ihrem künstlerischen Engagement ist die gebürtige Japanerin heute zudem berühmt für ihren politischen Einsatz: Sie setzte sich bei den Wahlen 2004 gegen George W. Bush ein, engagiert sich bei Amnesty International und blieb ihrem Motto »Künstler haben mehr Macht als Politiker« stets treu.

Dennoch ist Yoko Ono sehr umstritten: Viele Beatles-Fans werfen ihr vor, sie habe zu starken Einfluss auf John Lennon genommen. Sie wurde abwertend als »fünfter Beatle« bezeichnet und als die Band auseinanderbrach, sahen viele in ihr die Schuldige. In den neunziger Jahren wird Yoko Ono als Künstlerin von einer jungen Generation neu entdeckt und erhält endlich den Respekt, den sie für ihr Werk verdient hat. Yoko Ono feiert am 18. Februar 2008 ihren 75. Geburtstag und fühlt sich immer noch jung: »Ich fühle mich nicht alt. Die Leute sagen, ich sehe jünger als siebzig aus, aber ich kenne das Geheimnis nicht, jung auszusehen!«

Das Thema

»Yoko Ono – Talking« erzählt das aufregende Leben der ungewöhnlichen Künstlerin in ihren eigenen Worten. Das Buch versammelt Originalzitate zu Yokos ereignisreicher Kindheit, die durch die Wirren des Zweiten Weltkriegs geprägt war, zu ihrer Arbeit als Künstlerin, ihrer Liebe zu John Lennon und zu den gemeinsamen Aktionen wie den legendären Bed-Ins, bei denen die Hymne »Give Peace A Chance« entstand.

Doch auch die Rückschläge in Yokos Leben werden thematisiert: die dramatische Scheidung von ihrem zweiten Ehemann, der mit ihrer Tochter untertauchte, die schwere Phase in den Siebzigern, in der sie von John getrennt war, und allem voran die Krise, die dem Mord an John im Jahr 1980 folgte.

Ausführlich wird dargestellt, wie sie mit dem Hass umging, der ihr vonseiten der restlichen Beatles und in der Öffentlichkeit entgegenschlug. Der letzte Teil des Buches ist ihren umfangreichen künstlerischen und politischen Aktivitäten gewidmet. »Yoko Ono – Talking«, ist wie alle Bücher der Reihe reichhaltig illustriert und erzählt aus dem Leben einer eigenwilligen und starken Frau!

Das Zitat

Die Zukunft ist ein offenes Buch. Ich weiß nicht, was passieren wird. Das weiß ich nie. Immer wenn ich mich umdrehe, gibt es irgendeine große Überraschung. (1983)

Ich bin einer von diesen Menschen, die sozusagen so sehr beschäftigt und in ihre Arbeit und ihr Leben verstrickt sind. Aber Sie kennen das, wenn die Leute sagen: »Ich werde dreißig. Was mache ich jetzt bloß?« Ich hatte bei diesen Meilensteinen nicht dieses Gefühl, Schmetterlinge im Bauch zu haben. (2003)

Marschieren oder tanzen? Man sollte definitiv durchs Leben tanzen. Das gibt einem die Möglichkeit, einander zu berühren und zusammenzukommen. (2004)

Die Zielgruppe

  • Yoko Ono feiert im Februar 2008 ihren 75. Geburtstag.
  • Die ungewöhnliche Künstlerin in eigenen Worten über ihre Kindheit, ihre Arbeit und ihre Liebe zu John Lennon.
  • Mit zahlreichen Fotos!

Die Daten

  • YOKO ONO – TALKING
  • Herausgegeben von Nick Johnstone
  • Übersetzung: Madeleine Lampe und Thorsten Wortmann
  • 192 Seiten, etwa 50 Abbildungen
  • gebunden mit Schutzumschlag und zwei separaten Bildteilen
  • ISBN 978-3-89602-825-9
  • Preis 14,90 EUR

Die Presse

»Sie lebte an der Seite einer Legende und ist inzwischen selbst eine: Yoko Ono, die Witwe von John Lennon. Zu ihrem 75. Geburtstag am 18. Februar widmet ihr der britische Musikjournalist Nick Johnstone eine Hommage. In seinem mit Fotos bestückten Band kommt die Performerin, Mutter, Friedensaktivistin und Managerin Lennons selbst zu Wort.« Focus

»In dem Buch von Nick Johnstone wird dieser Ausnahmefrau Gerechtigkeit zuteil und das nicht nur, weil Yoko Ono selbst zu Wort kommt. Johnstone hat Äußerungen und Stellungnahmen, private Gespräche aus vielen Jahrzehnten zusammengestellt, und dadurch kann man als Leser die Entwicklung dieser außergewöhnlichen Frau mitverfolgen. Schon deshalb ist dieses Buch auch ein wertvolles Dokument der Rockgeschichte.« Darmstädter Echo

»Yoko Ono, die berühmteste Witwe der Pop-Welt, wird heute 75. Für Beatles-Fans war Yoko Ono die meist gehasste Frau. Sie gaben Ono die Schuld, dass sich die Beatles wegen ihrer Liebe zu Lennon trennten. Wie die Diva heute darüber denkt, wie sie noch immer um Lennon trauert, steht im Buch ›Yoko Ono – Talking‹, das jetzt bei Schwarzkopf & Schwarzkopf erschien.« Berliner Kurier

»Eine Zitatensammlung über die Beatles, Liebe und Hass, Demos im Bett. Und vor allem das Porträt einer außergewöhnlichen Frau.« Emotion

»Empfehlenswert ist ein Buch, das vor kurzem im Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf erschienen ist. Es heißt ›Yoko Ono – Talking‹ und fasst unter verschiedenen Überschriften Zitate und Interviewausschnitte von und über Yoko Ono zusammen. Ein Buch über eine starke Frau.« Deutschlandradio Kultur

»Im Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf ist nun ein Buch erschienen, in dem das Leben der Künstlerin anhand ihrer eigenen Zitate und denen ihrer Zeitgenossen dargestellt wird. ›Yoko Ono – Talking‹ gibt einen guten Einblick in eine unkonventionelle Persönlichkeit.« Passauer Neue Presse

»John Lennon sagte über seine Frau einmal, dass sie die ›berühmteste unbekannte Künstlerin der Welt‹ sei. ›Jeder kennt ihren Namen, aber keiner weiß, was sie macht.‹ Anlässlich ihres 75. Geburtstags will das Buch ›Yoko Ono – Talking‹ die Witwe der ermordeten Beatles-Ikone anhand von Zitaten in der Gesamtheit ihres Schaffens darstellen: Als Autorin, Filmemacherin, Geschäftsfrau, Feministin und Pazifistin. Und ihrem Image als ›Hexe‹, die Schuld an der Trennung der Beatles war, entgegenwirken.« Kurier Wien

»Seit rund vier Jahrzehnten ist die Japanerin aus reichem Hause die böse Hexe, persönlich angefeindet, künstlerisch mit Häme überzogen, rassistisch beschimpft. Das steht nur eine sehr starke Frau durch. Und das ist Yoko Ono gewiss. Zusammen mit der biografischen Einleitung von Nick Johnstone gibt das ein sehr vielschichtiges Bild einer Frau, die ja sogar besitzt, was ihr wenige zutrauen: Humor.« Westfalenpost

»Gerade erschienen ist der Band ›Yoko Ono – Talking‹ der ihre Geschichte, ihre Liebe zu John Lennon mit Original-Zitaten erzählt – von Yoko, aber auch von John Lennon und anderen. Ein Buch, das – wie Yoko Ono selbst – voller Überraschungen steckt und ein facettenreiches Bild einer ungewöhnlichen Frau zeichnet.« Neue Ruhr Zeitung

»Die außergewöhnliche und vielseitige Künstlerin anlässlich ihres 75. Geburtstags am 18. Februar 2008 in ihren eigenen Worten! Sie ist die berühmteste Witwe des 20. Jahrhunderts nach Jackie Kennedy. Doch Yoko Ono war schon zu John Lennons Lebzeiten viel mehr als seine Muse und kann heute auf ein beeindruckendes Lebenswerk zurückschauen: Sie war bereits eine etablierte Konzept-Künstlerin, als sie John kennenlernte, sie ist Avantgardemusikerin und experimentelle Filmemacherin.« liesmalwieder.de»Ein gutes, aufschlussreiches und kurzweiliges Portrait über eine eigenwillige und starke Frau, das ich nur empfehlen kann!« the-beatles.de

»Musikjournalist Nick Johnstone versammelt in diesem Buch Zitate der berühmtesten Witwe der Welt – Yoko Ono. Auf diese Weise entsteht eine persönliche und gleichsam authentische Form der Biografie in Onos eigenen Worten.« adrem

»Der Musikjournalist Nick Johnstone hat hier eine prägnante Auswahl an Zitaten von/zu/über Yoko Ono vorgelegt. Das informative Vorwort und die Bilderteile illustrieren die Zitate-Sammlung und runden den liebevoll-intendierten Blick auf das Wirken und Leben der Avantgarde-Ikone ab.« aviva-berlin.de

»Pünktlich zu Yoko Onos 75. Geburtstag hat der Schwarzkopf & Schwarzkopf-Verlag ein ganz besonderes Buch herausgebracht: ›Yoko Ono – Talking‹. Das Buch ist eine Sammlung von Zitaten Yokos zu den vielen Stationen ihres Lebens, von ihrer Kindheit über die Zeit mit John und die schwere Phase nach seinem Tod bis hin zu ihrem bewegten Leben als Über-70-Jährige.« alles80.de

»Zum Schmökern interessant für Lennon-Anhänger und Fans der Künstlerin.« Ruhr Nachrichten

»Der Musikjournalist Nick Johnstone hat Zitate der Künstlerin (und von Lennon, dem Rest der Beatles und den Söhnen Julian und Sean) aus den vergangenen dreißig Jahren zusammengetragen und nach Themen geordnet.« Die Presse

»›Yoko Ono – Talking‹ erzählt das aufregende Leben der ungewöhnlichen Künstlerin.« General-Anzeiger

»Nick Johnstone hat über mehrere Jahre Zitate von Yoko Ono gesammelt und diese nun in seinem Büchlein ›Yoko Ono: Talking‹ zusammengefasst. So entsteht im Gegensatz zur bisherigen Darstellung ein weitaus vielschichtigeres Bild, das neben der Geschichte als vermeintliche Beatles-Spalterin auch ihr Leben als Geschäftsfrau, ›Künstlerin‹, engagierte Politikerin, Feministin, Clubdiva und Mutter nachzeichnet. Zwei Bildteile mit überwiegend seltenen Fotos untermalen die Inhalte dieses interessanten Buches.« eclipsed

»Das Buch versammelt Originalzitate zu Yokos ereignisreicher Kindheit, zu ihrer Arbeit als Künstlerin, ihrer Liebe zu John Lennon und zu den gemeinsamen Aktionen wie den legendären Bed-Ins. Der letzte Teil des Buches ist ihren umfangreichen künstlerischen und politischen Aktivitäten gewidmet und mit einigen neueren Fotos illustriert.« Beatlemania

»Über Yoko Ono ist viel gesagt und geschrieben worden. In einem außergewöhnlichen Buch lässt der britische Musikjournalist Nick Johnstone die umstrittene Künstlerin jetzt selbst Stellung beziehen. ›Yoko Ono - Talking‹ gelingt der umfangreiche Einblick in die – oft überhörte – Gefühls- und Gedankenwelt einer Frau, die ihr Leben lang für ihre Position eingetreten ist und damit die Welt provozierte.« Reutlinger General-Anzeiger

»›Yoko Ono – Talking‹ gelingt der umfangreiche Einblick in die – oft überhörte – Gefühls- und Gedankenwelt einer Frau, die ihr Leben lang für ihre Positionen eingetreten ist – und damit die Welt provozierte.« berlinerliteraturkritik.de

»Nick Johnstone veröffentlicht zu Yoko Onos fünfundsiebzigsten Geburtstag eine Lebensbeschreibung in ihren eigenen Worten. Der große Zitatenschatz, den Nick Johnstone hier notierte, gibt den Blick auf ein (Künstler) Leben frei, das bei weitem nicht so goldig und strahlend verlief wie es angesichts des millionenschweren Erbes öffentlich wahrgenommen wurde.« Westzeit

Bestellen Sie den kostenlosen Newsletter! *
Bitte geben Sie hier Ihre E-Mail-Adresse an. Sie können sich durch eine E-Mail an leserinfo@schwarzkopf-schwarzkopf.de jederzeit wieder abmelden. Der Newsletter erscheint etwa monatlich und ist kostenfrei.
* Plichtfelder