Udo Lindenberg: Das Lindenwerk
MALEREI IN PANIKCOLOR
Udo Lindenberg zieht nach 16 Ausstellungen und unzähligen Bildern mit dem »Lindenwerk« das persönliche Resümee seiner Malerei. Entstanden ist ein Lindenbergscher Genuss für die Sinne, der in keiner Genießersammlung fehlen sollte. Von Udo Lindenberg selbst ausgewählte Songtexte, Zitate und Sprüche geben dem Kunstbildband eine zusätzliche und zugleich unverwechselbare Note.
»Früher gab es die ›Jungen Wilden‹, heute gibt es die NEUEN EXZESSOREN, deren erster Protagonist ich bin.« Udo Lindenberg
Hier geht es zur Neuauflage: Udo Lindenberg – Das Lindenwerk
Das Buch
Kein Geringerer als Joseph Beuys brachte Udo Lindenberg dazu den Pinsel in die Hand zu nehmen. Er regte Lindenberg an es »einfach zu machen«, denn laut Beuys ist jeder in allen Bereichen des Lebens ein Künstler.
Lindenberg: »Es ist wichtig, sich kreativ zu betätigen. Auch wenn man es nicht gelernt hat, sollte man den Mut haben, sich gegen alle Gesetze zu stellen und es in einer erfrischenden Frechheit einfach tun. Daraus entstehen manchmal die schönsten Machwerke.«
Der Inhalt
Angefangen hat Udo Lindenberg mit den Udogrammen – kleine Frauchen und Männchen mit Hut – woraus sich mit der Zeit seine Malerei entwickelte. So entstanden seit 1995 Projekte und Zyklen wie der Kosmos-Kalender, die Panik-Figuren, die Panik-Comics und die Likörelle – eine patentierte Erfindung Lindenbergs –, kreiert an den Bars dieser Welt.
Anlässlich Goethes 250. Geburtstages malte Udo Lindenberg 1999 den »Faust«-Zyklus für eine Ausstellung in der Kunstsammlung Weimar. »Da hingen dann also meine Werke neben Leonardo Da Vinci, und ich fühlte mich als Universaljongleur wirklich in exzellenter Gesellschaft.« Für die Initiative »Rock gegen rechte Gewalt« folgte wenig später die Reihe »Die Pimmelköppe«, Nazischweine und Skinheads – mit Blut und Erde gemalt. Der Zyklus »Die 10 Gebote« bildete 2003 einen weiteren kreativen Akzent des »Strichers von St. Georg« (Udo über Udo). Auf einem Sonderzug der Deutschen Bahn fahren seine Malereien seit Sommer 2003 durch die Bunte Republik Deutschland.
Die Daten
UDO LINDENBERG: DAS LINDENWERK – MALEREI IN PANIKCOLOR
Mit ausgewählten Texten.
In Zusammenarbeit mit Ralph Larmann und Tine Acke
288 Seiten, ca. 300 Abbildungen
Premium-Hardcover mit Schutzumschlag im Großformat 24 x 30 cm,
fadengeheftet, schweres Bilderdruckpapier,
durchgehend farbig gedruckt
49,80 Euro
ISBN 3-89602-618-6
Die Presse
»Ein Monument wahrer Panikkunst!« Buchjournal
»Tatsächlich hat Lindenberg ja erstaunliches Talent, mit wenigen Formen und ein bisschen Farbe viel zu beschreiben, seine Mischtechnik aus Aquarell und Strichzeichnung hat durchaus Stil.« Rolling Stone
»Als bekennender ›Straßenstricher‹ und ›Kneipenmaler‹ zeichnet er Cartoons, die sein Leben ausmachen: ›Sex, Erotik, Politik, Späßchen, Provokation und Pimmelköpfe, also Nazis.‹ Die Bilder sind witzig und hintergründig, hübsch koloriert und originell – besonders die Likörelle, eine von Lindenberg patentierte Erfindung.« Hamburger Abendblatt
»›Udo Lindenberg – Das Lindenwerk‹ präsentiert seitenweise Selbstporträts mit Hut, aber auch Porträts von Kumpels und Kollegen, Zyklen wie den ›Faust‹ oder ›Die zehn Gebote‹. Spaß ist eine wichtige Klammer für Lindenbergs oft ironische und gern erotische Blicke auf die Welt.« Meldodie & Rhythmus
»Pünktlich zu seinem 59. Geburtstag erscheint ein großformatiger Bildband mit witzigen, spöttischen, dramatischen und anzüglichen Zeichnungen und Gemälden des Sängers.« Dresdner Morgenpost
»Rocklegende Udo Lindenberg – als Künstler ein Wundergreis.« Wochenendbeilage der Stuttgarter Zeitung
»Der Panikgreis schafft seine eigene Kunstrichtung.« Wochenendbeilage der Stuttgarter Zeitung
»Udo Lindenberg zieht nach 16 Ausstellungen und unzähligen Bildern mit dem ›Lindenwerk‹ das persönliche Resümee seiner Malerei. Entstanden ist ein Lindenbergscher Genuss für die Sinne, der in keiner Sammlung fehlen sollte.« Volksstimme
»Vom schnell gezeichneten Udogramm (einem gezeichneten Autogramm) zum ›Lindenwerk‹: Die grafischen Arbeiten von Panikrocker Udo Lindenberg (59) sind nun in einem prächtigen Bildband erschienen.« Neue Presse Hannover
»Udo Lindenberg hat seine legendären Helden nicht nur auf unnachahmliche Art besungen, sondern auch gemalt. In dem gewichtigen Bildband ›Das Lindenwerk‹ zieht der Tausendsassa des deutschen Showgeschäft als Maler das Resümee seiner Launen und Eingebungen.« Die Märkische

