2Pac – Death Rap

Das Leben des charismatischen Rappers Tupac alias 2Pac als Comic – nach KURT COBAIN und EMINEM ein neuer Band aus der Graphic-Novel-Reihe.

Tupac Amaru Shakur, bekannt auch als 2Pac, war einer der erfolgreichsten US-amerikanischen Rap-Musiker. Auch neun Jahre nach seinem Tod ist seine Musik noch immer international bekannt und 2Pac selbst schon längst zum Mythos geworden. Ein Film über den berühmten Rapper ist geplant und am Broadway ist ein Musical über sein Leben zu sehen ...

 
 

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Das Buch

Der charismatische Rapper 2Pac wird als schwarzer Heiliger und Märtyrer des HipHop verehrt. Tupac Amaru Shakur, am 16. Juni 1971 in Brooklyn, New York geboren, wurde am 7. September 1996 in Las Vegas angeschossen und erlag sieben Tage später seinen Verletzungen. Die genauen Umstände seines Todes sind bis heute nicht aufgeklärt worden. Obwohl er nur 25 Jahre alt wurde, war er einer der erfolgreichsten amerikanischen Rap-Musiker. Die Verschwörungstheorien, die sich um seinen Tod ranken, machten ihn zum Mythos.

2pac Shakur: Death Rap berichtet von Tupacs Jugend im New Yorker Ghetto, dem Musikbusiness und den Drogenerfahrungen des Gangsta-Rappers, der wiederholt mit dem Gesetz in Konflikt geriet. Tupacs Karriere begann 1990, als er mit der HipHop-Formation Digital Underground rappte, sein Debütalbum 2Pacalypse Now erschien 1992.

Bald lieferte er sich einen dauerhaften Wettkampf mit Snoop Doggy Dogg, wer der umstrittenste Bad Boy des amerikanischen HipHop sei.

Der Inhalt

Die verstörendsten Bilder dieses Comics zeigen, wie ein schwarzer Jugendlicher an einem sonnigen Tag in L.A. auf offener Straße aus einem Autofenster heraus erschossen wird. Tupac selbst wurde schon 1994 einmal von unbekannten Angreifern niedergeschossen, als er sich mit The Notorious B.I.G. und Puff Daddy in einem New Yorker Aufnahmestudio treffen wollte – ein Angriff, den er nur knapp überlebte. Er unterstellte den beiden eine direkte Mitschuld an dem Vorfall.

Tupacs postumer Ruhm gründet sich auch auf der wahren Flut von Platten-Veröffentlichungen, die nach seinem Tod begann und bis heute anhält. Der motivische Leitfaden dieses eindringlich gezeichneten Comics ist das berühmte Zitat von Tupac: »All die guten Niggas, alle Niggas, die die Welt verändern, sterben eines gewaltsamen Todes.«

Die Autoren

Barnaby Legg, Jim McCarthy, Flameboy. Seit seiner frühesten Kindheit entwirft Barnaby Legg Comics. Er wurde in Grimsby geboren und verbringt seine Freizeit mit seiner Band Girlfrends. Jim McCarthy ist ein bekannter Zeichner und Comicautor. Er hat an 2000AD mitgearbeitet, dem meistverkauften Comic Großbritanniens. Mit dem Zeichner Flameboy, dessen begnadete Zeichnungen die Künstlerbiografien glaubhaft zum Leben erwecken, hat das Erfolgsautorenduo bereits an den Comics Kurt Cobain – Godspeed und Eminem – In My Skin zusammen gearbeitet.

Die Daten

  • Flameboy, Barnaby Legg, Jim McCarthy
  • 2pac Shakur – Death Rap
  • Sein Leben als Comic
  • Übersetzung Anne Litvin
  • ca. 100 Seiten
  • Premium-Hardcover mit Schutzumschlag im Großformat 24 x 30 cm, fadengeheftet, schweres Bilderdruckpapier, durchgehend farbig gedruckt.
  • Deutsche Erstausgabe.
  • 19,90 Euro
  • ISBN 3-89602-694-1 / ab 2007: 978-3-89602-694-1

Die Presse

»Mit penibler Strichführung, äußerst kontextbewusst und brutal, wie es die Szene von South-East LA bis Aggro-Berlin gern konstituiert: ein Leben in Bildern, waffenstarrend, blutig und aggressiv. (...)
Undenkbar ist (...), dass eine der vielen schriftlichen Biografien besser an sein Leben heranreichen könnte als ›Death Rap‹. Das Leben des ›Ghetto-Elvis‹, wie ihn der Kulturwissenschaftler Michael Dyson nennt, war ein echtes Comicleben.« Frankfurter Rundschau

»Das ganze Leben ist ein Strip – ein Comic-Strip in diesem Fall. Der großformatige Hardcover-Comic ›2Pac Shakur – Death Rap‹ erzählt vom Leben und Sterben des Gangsta-Rappers und Schauspielers Tupac Shakur, der im September 1996 – vor fast zehn Jahren! – an den Folgen einer Schussverletzung starb.« TV Spielfilm

»›Death Rap‹ ist eine opulent gemalte Biographie, die den Lebenslauf des eigensinnigen und widersprüchlichen HipHop-Heiligen als packende Comic-Story erzählt.« Mitteldeutsche Zeitung

»Populär und inhaltlich wie formal top ist die eben erschienene Comic-Bio ›Death Rap‹.« Neue Luzerner Zeitung

»In eindringlichen, teils verstörenden Bildern zeichnet ›2Pac Shakur – Death Rap‹ das Leben des gefeierten amerikanischen Rap-Musikers nach (...).«Passauer Neue Presse

»In den farbenfrohen Bildern des Künstlertrios wird Tupac erneut zum Leben erweckt. Ihr Ziel ist nicht die Verherrlichung, sondern die kritische Auseinandersetzung mit dem Märtyrer. Quasi Bildung light.« WOM Magazin

»In einem aufwendig gestalteten Comicalbum werden nun die entscheidenden Wendungen seines Lebens vor dem Hintergrund eines von Rassenhass geprägten Amerika dargestellt.« Buchkultur